Auftrag 4

Mein Input während  24h

Bei diesem Auftrag sollten wir einen beliebigen Tag auswählen, und während 24h dokumentieren, was wir einnehmen. Dazu sollten wir die Menge der Mahlzeit und Getränke, deren Zusammensetzung mit Hilfe der Nährwerttabelle oder den Angaben auf der Verpackung bestimmen und die Werte in eine aufgeführte Tabelle eintragen.
Dies sollten wir dann mittels einer Tabelle auswerten, wodurch unter anderem der Totaloutput gemessen wird.

Zuerst einmal möchte ich den Input, das heisst die Menge zu mir genommener Nahrung betrachten, die ich anhand des Screenshots der Tabelle betrachten möchte.



Bei Betrachtung der Werte fällt mir auf, dass ich eine Gesamtenergiemenge von 4004,5 kJ 
zu mir genommen habe, was sich deutlich unter dem Gesamtenergieumsatz von 8960 kJ und sich zudem sogar unter dem Grundumsatz von 6400 kJ befindet. 
Bei Betrachtung der Werte der anderen Studierenden in folgender Tabelle Input-Output-Messung Klasse fällt mir folgendes auf:


  1. Der Grundumsatz und Gesamtenergieumsatz ist bei allen relativ ähnlich 
  2. Meine total aufgenommene Energiemenge liegt jedoch im Vergleich zu den anderen ziemlich weit unten, was teilweise sogar einen Unterschied von 9805 kJ zwischen mir und dem höchsten Wert ergibt. Der Unterschied zwischen meinem Wert und dem Durchschnittswert der Klasse hingegen liegt bei 4310 kJ bei einem Durchschnittswert von 8314 kJ.

komplett ausgefüllte Tabelle "Input-Output-Messung Mensch"





Beobachtungen

In der Tabelle ist deutlich erkennbar, dass die einzelnen Stoffe nicht verloren gehen. Hierbei gelten folgende Aussagen bezüglich In- und Output:

1. Kohlenhydrate, Fette und Sauerstoff werden zu Kohlendioxid
2. Wasser und Zellulose bleiben Wasser und Zellulose
3. Proteine werden zu Harnstoff

Dennoch ist zu erkennen, dass der Anteil Kohlenstoff (C)  und Stickstoff (N) im Output steigen und der Anteil Sauerstoff (O) sinkt und dafür aus der Nahrung (O2) Energie in Form von Kohlendioxid (CO2) entsteht.

mögliche Erklärungen der Beobachtungen

Zum einen besteht die Tatsache, dass die Mengen sowie Anteile des Outputs reine Schätzungen sind und in dieser Form nicht gemessen wurden. Somit können Verfälschungen auftreten. Zum anderen können Verfälschungen in der Messung des Inputs entstehen. Beispielsweise stehen nicht alle Lebensmittel in der Nährwerttabelle wie z.B. die selbst gemachten Süsskartoffelpommes in meinem Fall. In diesem Fall musste ich nach den Werten googeln, wodurch nicht 100 Prozent sicher ist, dass diese stimmen. Auch können Tippfehler entstehen, die das Ergebnis verfälschen können. Des Weiteren muss der Aspekt der Zeitverzögerung betrachtet werden, wodurch unterschiedliche Lebensmittel zu unterschiedlichen Zeiten ausgeschieden werden. Daher kann es sein, dass manche Lebensmittel bereits am selben Tag ausgeschieden werden, andere hingegen erst am Tag danach.


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